The situation is thus likely to worsen until Beijing faces the impossible dilemma of sacrificing either Olympic glory or its self-declared right to molest its national minorities.There are five months until the Olympics. With this early outbreak of public anger against despotism, the time ahead is bound to increasingly rattle Olympic sponsors, frighten the Chinese government and unnerve even the most mercenary of International Olympic Committee bureaucrats.
For everyone else with a trace of conscience and a grasp of diplomacy, the truth is out: The Beijing Olympics debacle has begun.
Meint die Taipei Times. Nach Völkermord-Olympiade, Giftspielzeug und Umweltsorgen nun auch noch ein ausgewachsener Volksaufstand im besetzten Tibet. Da fragt man sich doch tatsächlich, ob es für die chinesischen Kommunisten noch schlimmer kommen kann. Bislang sind die Olympischen Spiele für China ein einziges PR-Debakel. Vermutlich war es sowieso ein Fehler, die Spiele an die Chinesen zu vergeben.
Hier noch ein Augenzeugenbericht aus Lhasa vom Korrespondenten des Economist. Bilder von den Protesten bei tagessschau.de.


[...] Souveränität und das sogenannte “Ein-China-Prinzip” gesteckt hat. Zudem hat das brutale Vorgehen der Chinesen in Tibet den Taiwanern erneut vor die Augen geführt, mit wem sie es auf der anderen Seite der Taiwanstrasse [...]