Jetzt ist es also passiert: Der FED unterstützt A.I.G mit Steuerzahlergeld und die Brüder reichen es gleich weiter:
Big foreign banks also received large sums from the rescue, including Société Générale of France and Deutsche Bank of Germany, which each received nearly $12 billion; Barclays of Britain ($8.5 billion); and UBS of Switzerland ($5 billion).
12 Milliarden an die Deutsche Bank. Nicht schlecht. Man vergleiche das mit der öffentlichen Aufregung in Deutschland, die befürchten, deutsches Geld könne einer amerikanischen Firma (GM) zugute kommen. Diese Amis sind wirklich zu blöd. Sowas würde hier nicht passieren.


Tjanun. Man könnte noch behaupten, dass gültige Zahlungsverpflichtungen (z. B. von A.I.G. ggüber DB) strukturell etwas völlig anderes sind als Subventionen des dt. Steuerzahlers, die direkt oder indirekt in die USA umgeleitet werden.
Könnte man doch, oder?
Ich bin tatsächlich für jeden Cent dankbar, der nicht bei den Bonzen landet und nicht als Subvention verschleudert wird. Und wenn es bloß aus Wahlkampfgründen ist, im Moment gibt die CDU in Sachen Opel ein besseres Bild ab.
Vielleicht sind sie so dumm, dass sie Opel einfach so sterben lassen würden (was ich nicht glaube), aber selbst das wäre noch besser als ein „Kanzlerkandidat“, der in seiner Kopflosigkeit mit den Milliarden sinnlos um sich wirft.